Freitag, 29. Juli 2016

Sommerliches Dessert mit Johannisbeeren und Minze


Hallo Ihr Lieben :)

Heute habe ein perfektes Sommer-Dessert für euch!
Fruchtig, frisch, schnell, lecker. Was will man mehr?

Ein toller Nachtisch für den nächsten Grillabend, Mädelsabend oder einfach so ;)

Die beerige Köstlichkeit kommt mit wenig Zutaten aus, ist fix zusammengerührt, in hübsche Gläser geschichtet und steht im Handumdrehen auf dem Tisch.


Johannisbeeren sind für mich Kindheit pur. Früher konnten wir uns im Sommer vor Johannisbeeren nicht retten. Meine Großeltern hatten bzw. haben bis heute etliche Sträucher im Garten. Auch Stachelbeeren, Kirschen, Pflaumen, Äpfel und vieles mehr konnte man dort direkt vom Strauch bzw. Baum essen. Vor dem Essen ging es noch kurz zum Pflücken in den Garten. Ich fande das ganz toll und habe ganz viele Beeren in meine Schale meinen Mund gesammelt. Meine Oma hat Unmengen an Weckgläsern eingekocht, Kompott gemacht und vieles eingefroren. Dort gab es einen richtigen Vorratskeller mit immer vollen Regalbrettern. Früher wusste ich das gar nicht zu schätzen, doch nun, wenn ich Johannisbeeren im Supermarkt kaufe, würde ich gerne nochmal zwischen den schwer beladenen Sträuchern im Beet stehen und naschen.
Nur die schwarzen Johannisbeeren - die dürfen andere essen ;)

Haben eure Großeltern auch Obst und Gemüse im eigenen Garten angebaut?


Johannisbeer-Dessert
für 2

250g Magerquark
4-5 El Milch
1 Tl Vanille-Extrakt
2 El Rohrzucker
100g Johannisbeeren
frische Minze

  1. Den Quark mit der Milch cremig rühren. Je nach Cremigkeitswunsch mehr oder weniger Milch verwenden.
  2. Vanille-Extrakt und Zucker unterrühren. 
  3. Johannisbeeren und Minze waschen. Beeren vorsichtig von den Rispen lösen (dafür einen Stiel in die Hand nehmen, mit der anderen Hand umschließen und die Beeren vorsichtig von oben nach unten abziehen).
  4. 1/4 Creme in ein Dessert-Glas (150 ml) füllen, 1/4 Johannisbeeren darauf verteilen und mit 1/4 Creme bedecken. Mit Johannisbeeren und Minze garnieren. Das andere Glas ebenso einschichten.
 


Genießt das Wochenende
Ela



Dienstag, 19. Juli 2016

Ehrliche Worte & mein liebstes Avocado-Brot mit Hawaiisalz

Hallo Ihr Lieben :)

Trotz guter Vorsätze war hier erneut wochenlang nichts los.
Seit einiger Zeit frage ich mich wie es mit dem Blog weiter geht. Denn auch wenn ich nichts gepostet habe, habe ich daran gedacht, dass es schon wieder so lange kein neues Rezept von mir gab und hatte ein schlechtes Gewissen. Muss ich das?

Nein. Der Blog ist mein Hobby. Ich habe mit dem Bloggen angefangen, weil es mir Spaß macht zu backen, zu kochen, die entstandenen Kreationen zu fotografieren und euch davon zu berichten. Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig, wenn ich es einige Wochen nicht schaffe etwas zu schreiben. Das musste ich mir erstmal selbst klarmachen. Wenn man täglich von unzähligen (sehr aktiven) Bloggern mit Facebook-Einträgen, Instagram-Bildern und Co. überschwemmt wird, hat man das Gefühl, dass jeder beinahe täglich etwas postet. Das ist vielleicht teilweise der Fall, aber längst nicht bei allen. Das ist mir bewusst und trotzdem habe ich mich selbst verurteilt, dass ich es nicht öfter schaffe.

Ich habe mehrfach darüber nachgedacht, komplett aufzuhören. Es ist nicht so, dass mir die Lust am Bloggen vergangen ist, mir macht es weiterhin Spaß, doch ich bin umgezogen, arbeite seit knapp einem halben Jahr Vollzeit und in meiner Freizeit sind mir einfach auch andere Dinge wichtig geworden. Um das alles unter einen Hut zu bringen, muss sich meine eigene Einstellung zum Turnus meiner Blogeinträge verändern. Ich möchte aufhören mich selbst unter Druck zu setzen - schließlich entsteht dieser Blog in meiner Freizeit und sollte auch weiterhin aus Freude daran und nicht aus einem schlechten Gewissen heraus entstehen. Mir ist bewusst, dass Blogs auf denen viel und regelmäßig etwas passiert deutlich größere Reichweiten haben. Trotzdem möchte ich hier weiterhin meine Experimente mit euch teilen und hoffe, dass ihr auch mit dabei seid!

Nach so vielen Worten gibt's schnell einen Augenschmaus:


Sieht das nicht köstlich aus?
Ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich mich seit dem letzten Blogpost ausschließlich von dieser Stullenversion ernährt habe - aber selten war es nicht ;)

Die Kombination aus reifer Avocado und warmen Ei ist schon gut - dann noch Tomate dazu und sie ist perfekt!


Avocado-Brot
für 2

2 Scheiben (Mehrkorn-)Brot
1 reife Avocado
2 Eier
Butter
Datteltomaten 
Hawaiisalz
Pfeffer

  1.  Avocado halbieren, Kern und Schale entfernen und in Streifen schneiden. Gleichmäßig auf den Brotscheiben verteilen.
  2. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen, die Eier aufschlagen und zugeben. Wenn das Eiweiß gestockt ist, wenden und je nach Belieben fertig braten. Ich mag es, wenn das Eigelb am Rand fest ist und innen noch flüssig ;)
  3. Eier aus der Pfanne nehmen und je auf ein Avocado-Brot legen. Mit Hawaiisalz und Pfeffer würzen und zusammen mit den Tomaten direkt essen. An Guadn (sagt der Bayer)!

 
Das Hawaiisalz habe ich geschenkt bekommen als ich nach München gezogen bin. Ich war total erstaunt, vorher hatte ich noch nie schwarzes Salz gesehen! Das Salz, auch Lavasalz genannt, wird durch Sonnentrocknung aus Meerwasser gewonnen. Die schwarze Farbe stammt vom traditionellen Zusatz von 2 % hochreiner Holzkohle. Die Aktivkohle soll dem Salz ein leicht nussiges Aroma geben und zudem verdauungsfördernd und antioxidativ wirken. 
Beim zubereiten hatte ich plötzlich schwarze Finger. Da es sich um Kohle handelt, löst sich die Farbe durch Feuchtigkeit an den Händen ab. Zurück bleiben klare Salzkristalle. Crazy oder? :D


Genießt das gute Wetter!

Alles Liebe,
Ela


Donnerstag, 9. Juni 2016

Gratinierter Ofen-Spargel


Hallo Ihr Lieben :)

Die diesjährige Spargelzeit neigt sich schon wieder dem Ende zu. Und das bisher ohne ein einziges Spargelrezept von mir. Dabei mag ich Spargel sehr gern. Deswegen wird das jetzt sofort mit einem einfachen und schnellen Rezept für gratinierten Spargel aus dem Ofen geändert!



 Gratinierter Ofen-Spargel
für 2

500 g grüner Spargel
2 El Olivenöl
2-3 El Crème fraîche 
100 g Ziegenkäse(rolle)
Salz & Pfeffer

  1. Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Spargel waschen und die harten unteren 2-3 cm abschneiden. Gegebenenfalls das untere Drittel schälen.
  2. Spargel in eine ofenfeste Form geben, salzen, pfeffern und mit dem Öl mischen. Crème fraîche gleichmäßig auf den Stangen verteilen. Den Ziegenkäse in Scheiben schneiden und ebenfalls auf den Spargel geben.  
  3. Form auf mittlerer Schiene in den heißen Ofen schieben und etwa 20-25 Minuten garen. Der Spargel sollte durch (kurz mit dem Messer reinstechen) und der Käse zerlaufen sein. Herausnehmen und direkt servieren - guten Appetit!


Sieht der nicht köstlich aus? Ich glaub ich muss am Wochenende nochmal Spargel kaufen bevor es keinen mehr gibt! Hattet ihr schon genug Spargel dies Jahr? Was sind eure liebsten Rezepte?

Spargelküsschen 
♥ 
Ela 

Samstag, 28. Mai 2016

Apfel-Streuselkuchen [vegan]


Hallo Ihr Lieben :)

Heute zeige ich das Ergebnis meiner ersten veganen Backaktion. Online findet man ja wirklich jedes Gericht, jeden Kuchen und jede klassische Torte, in veganer Variante. Alles kann mittlerweile mit pflanzlichen Alternativen "nachgebaut" werden. Da bin ich erstmal skeptisch.
Ich halte nicht viel von "Eiersatzpulver" oder anderen Austauschprodukten. Daher fiel meine Wahl auf das Rezept des veganen Apfelkuchens mit Streuseln, dessen Zutaten mir alle bekannt waren ;)


Apfel-Streuselkuchen
Ø 20cm 

Teig:
45 g Puderzucker
90 g Margarine
135 g Mehl
1 Prise Salz

Füllung:
500 g Äpfel (etwa 3-4)
200 g Apfelmark
20 g brauner Zucker

Streusel:
75 g Zucker
75 g Margarine
90 g Mehl
1 Tl Zimt
  Quelle:  Kaffee & Cupcakes
 

  1. Den Backofen auf 200°C Ober-/ Unterhitze vorheizen, in den Boden der Springform Backpapier einziehen und den Rand fetten. 
  2. Alle Zutaten für den Teig zügig mit den Händen oder den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verkneten.
  3. Den Teig mit den Händen in Form drücken, dabei einen gleichmäßigen Rand formen.
  4. Die Äpfel schälen, entkernen und würfeln. Dann mit dem Apfelmark und dem braunen Zucker mischen und auf den Teig geben.
  5. Alle Zutaten für die Streusel mit dem Handrührgerät auf hoher Stufe verrühren bis sie die gewünschte Streuselform haben.
  6. Die Streusel mit den Händen auf der Füllung verteilen und dann ab in den Ofen (zweite Schiene von unten).
  7. Für etwa 40 Minuten backen. Herausnehmen, leicht abkühlen lassen, den Rand vorsichtig lösen und die Form entfernen. Noch warm oder ausgekühlt genießen :)



Ich bin begeistert! Der erste Versuch und gleich gelungen. Es war total lecker und die Zimt-Streusel sind echt super. Besonders toll fande ich, zu meinem Erstaunen, den Teig. Er lies sich total gut verarbeiten, war total geschmeidig und auch das Backergebnis war knusprig, mürbe und so wie man sich das wünscht bei einem Apfelkuchen!

Vegan backen könnt ihr euch nicht vorstellen? Probiert es einfach aus! Ich war auch skeptisch am Anfang. Aber das Ergebnis hat echt überzeugt ;)


Viel Spaß beim Backen!

Ela 

Freitag, 13. Mai 2016

Time to crumble!

Wo soll ich nur anfangen?

Nein, ich wurde nicht in Israel festgehalten - auch wenn die Zeit, die seit dem letzten Post und dessen Inhalt vergangen ist, diese oder ähnlich kuriose Theorien rechtfertigen würde!

Hier war in den letzten Wochen - die sich erschreckenderweise zu zwei Monaten angehäuft haben - wenig los. Genauer gesagt gar nichts. Einen ganzen Monat ohne ein einziges Rezept, das gab es hier noch nie! Und ich hoffe, dass es auch so schnell nicht wieder vorkommt.

Dabei bin ich dankbar und froh, dass ich nun überhaupt hier auf meinen Tasten diesen Text einhacken kann! Denn die Technik war gegen mich - aber sowas von!
Zuerst die Waschmaschine bei uns im Haus. Ich sag euch, mit stinkiger Wäsche in der U-Bahn zu sitzen muss man nicht unbedingt machen!
Dann fing der Kühlschrank an zu lecken - bis heute steht der alle paar Tage unter Wasser - Ursache ungeklärt. Sherlock hatte leider schon genug Aufträge und verlangt auch noch Fahrtkostenerstattung!

Während ich nach langer Zeit endlich einen Eintrag über die zurückliegende Israelreise schreiben wollte, ist mein Laptop à la Bluescreen abgestürzt und hat daraufhin jegliche Arbeit verweigert. Davon hatte ich euch bereits bei Facebook berichtet. Aus dem Reisebericht wurde also wieder nichts... Als wäre das nicht schon genug, reihte sich mein Handy in die technischen Desaster ein und simulierte für einige Stunden einen Totalausfall. Das verursachte dann auch beinah meinen Totalausfall..

Um zum Abschluss meiner "So merkt man erstmal wie abhängig man von der Technik ist"-Geschichte zu kommen: Die Waschmaschine und das Handy funktionieren wieder. Den Laptop habe ich mit Hilfe komplett neu installiert und dank stetiger Datenkopien nur einen marginalen Datenverlust davon getragen. Mittlerweile habe ich wieder alle Programme installiert und kann wieder fleißig Food-Fotos bearbeiten :)



Jetzt kommen wir zum angenehmen und köstlichen Teil! RHABARBER :) Große Liebe - nach Erdbeeren natürlich. Die kann keiner von ihrem "Meistgeliebt"-Thron stoßen, basta!!

Für das lange Pfingstwochenende empfehle ich euch unbedingt diesen Rhabarber-Bananen-Crumble mit Sesam-Pekannuss-Streuseln. Hier in München soll es das ganze Wochenende regnen. Da ist ein Crumble perfekt um sich drinnen einzukuscheln, ein Buch zu lesen und warmen knusprigen Crumble zu futtern. Und keine Angst, der Sesam macht es außergewöhnlich - aber außergewöhnlich lecker!

   
Rhabarber-Bananen-Crumble
für 2

 3 kleine Stangen Rhabarber
1 Banane
50g Sesam
30g Pekannüsse
100g Mehl nach Wahl
80g Zucker
60g Butter
1/2 Tl Zimt
1 Tl Vanilleextrakt

  1. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Rhabarber waschen, die groben Fäden abziehen und in ca. 1cm breite Stücke schneiden.
  2. In eine ofenfeste Form geben und im heißen Ofen 10 Minuten backen.
  3. Währenddessen die Pekannüsse hacken und zusammen mit Sesam, Mehl, Zucker, Butter, Zimt und Vanille mit den Händen zu Streuseln verkneten.
  4. Die Banane schälen, in 1cm Scheiben schneiden und nach 10 Minuten auf den Rhabarber geben. Die Streusel gleichmäßig darauf verteilen und fix zurück in den Ofen.
  5. Nochmals 15-20 Minuten backen, bis die Streusel die gewünschte Bräune erreicht haben. Dann herausnehmen, etwas abkühlen lassen und unbedingt warm essen! 
 


Die Mischung macht's! Der Rhabarber ist leicht säuerlich und die Banane mit ihrer Süße die perfekte Ergänzung. Da bekomm ich gleich wieder Hunger. Ich sollte schnell ins Bett gehen! Ist eh schon wieder spät genug geworden.




Genießt das lange Wochenende.
Und denkt dran, es ist:

TIME TO CRUMBLE!


Ela

Sonntag, 20. März 2016

Gesunde Pancakes & Vorschläge für das Ostermenü



Hallo Ihr Lieben :)

Endlich schaffe ich es euch dieses neue grandiose Rezept zu zeigen. Ich habe es heute bereits zum zweiten Mal gemacht und bin weiterhin total begeistert!

Es geht um Pancakes!

Aber nicht wie ihr jetzt denkt - sondern ohne Ei und Zucker!

Klingt haarsträubend, ist aber total lecker und vorallem total einfach und schnell ;)



Gesunde Pancakes
 5-6 Stück

1 reife Banane
1 El Chia-Samen (optional)
50 g (Vollkorn-)Mehl
60 ml Milch
1 Tl Vanilleextrakt
Liebe
Zimt
Honig
Handvoll Nüsse
etwas Butter/ Öl

  1. Banane schälen und mit einer Gabel zu einem feinen Brei zerdrücken. Chia-Samen, Mehl, Milch, Vanilleextrakt und je nach Geschmack mehr oder weniger Zimt hinzufügen und mit der Gabel gut verrühren.
  2. Butter in einer Pfanne zerlassen, Teig in ca. 5-6 Portionen in die Pfanne geben und solange braten bis sich Bläschen auf der Oberfläche bilden und die Ränder langsam braun werden. Dann wenden und goldbraun backen. Währenddessen die Nüsse grob hacken.
  3. Fertige Pancakes auf einem Teller stapeln, Honig auf den obersten Pancake geben (schmilzt durch die Wärme und fließt wunderbar herunter) und mit Nüssen garnieren.
  4. Direkt auffuttern, satt und glücklich sein.


Die Veganer unter euch müssen den Gaumenschmaus nicht verpassen! Einfach Pflanzenmilch und Öl oder vegane Margarine zum Braten benutzen. 

Die Pancakes sind eine super Verwertungsmöglichkeit für Bananen, die mal wieder etwas zu lange Zuhause herumlagen. Bananenbrot ist da auch eine super Sache - die Rettung wenn alle Bananen gleichzeitig überreif sind. 


Das Thema Ostern möchte ich natürlich auch nicht unbeachtet lassen. Viele Blogger sind dieses Jahr echt früh dran und kommen schon seit Wochen mit Feiertagsrezepten um die Ecke.

Bei mir wird es dieses Jahr ganz anders. Keine Familienfeier. Keine bunten Ostereier.

Urlaub steht auf dem Programm. Dieses Jahr werde ich die Ostertage mit Freunden in Israel verbringen.
Ich bin total gespannt auf das Land, die Leute und vorallem auch auf das Essen!

Wir werden uns ein Auto mieten und haben mehrere Stationen auf unserem Plan. Hoffentlich gibt es Wlan in den Hostels - dann werde ich euch über Instagram auf dem Laufenden halten und mit sommerlichen Eindrücken versorgen. Dort sind nämlich in manchen Regionen schon 30 °C!! Sooonneeee - ich koooomme :)

Für alle Daheimbleiber habe ich euch für Ostern eine kleine Rezeptauswahl aus meinem Archiv zusammengestellt. Es ist bestimmt was passendes für jeden dabei:

Frühstück & Brunch:




Kaffee & Kuchen:






 Ich wünsch euch ein tolles Osterfest!

Habt es schön :)

Ela




Samstag, 5. März 2016

Dinkel-Sauerteigbrot mit Sesam


Hallo Ihr Lieben :)

Als letztes habe ich euch Obazda serviert. Und was darf für die Brotzeit natürlich auch nicht fehlen?
Na das BROT!
Daher habe ich für euch ein einfaches Dinkelvollkornbrot mit Sauerteig und viel Sesam gebacken.

Sesam ist nicht dein Geschmack?
Im Rezeptearchiv gibt es auch ein Brot mit SonnenblumenkernenDinkelbaguette oder ein Mehrkornbrot in Guglhupfform - da ist bestimmt das passende dabei :)


 Dinkelbrot mit Sesam

250g Weizenmehl
500g Dinkelvollkornmehl
1 Pck. Bio-Sauerteig
1 Pck. Trockenhefe
1 El Honig / Zucker
20g Salz
600ml lauwarmes Wasser
6 El Sesam

  1. Alle Zutaten in einer Schüssel mischen und gut verkneten bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
  2. An einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen. 
  3. Ofen auf 180°C (Umluft 160°C) vorheizen. Teig aus der Schüssel nehmen, zu einem Laib formen, mit Mehl einreiben und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
  4. Mit einem scharfen Messer leicht einschneiden und im heißen Ofen ca. 50 Minuten backen.

 

Es geht doch nichts über den herrlichen Geruch von selbstgebackenem Brot in der Wohnung!
Und wenn es dir so wie mir geht, und du mal wieder die Öffnungszeiten des Bäckers nebenan nicht so ganz auf dem Schirm hattest, ist dieses Brot eine schnelle Lösung das nächste Frühstück zu retten ;) 
Die benötigten Zutaten sind ja meist bei jedem vorhanden (klappt im Notfall auch ohne Sauerteig).


Genießt das Wochenende & guten Appetit :)

Ela